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Virtual Exhibition

The ARTINSIDE APP

I would like to invite you to my new exhibition. You can visit it where ever you are just using the amazing ART-Inside App.

https://apps.apple.com/it/app/artinside-gallery/id1448020755

To learn more about this amazing project please visit
https://www.artebinaria.it

With the release of my virtual exhibitionI gave this brief interview about me and my work. Those where not easy questions, but a welcomed challenge to formulate some important thoughts about my artistic work.
read the full interview here: https://www.artebinaria.it/2022/01/01/interview-with-ludo-vici/

Artinside Gallery is the first art gallery without walls: a new, cutting-edge form of art exhibition that allows artists to display and promote their work using Augmented Reality (AR) and Cloud Computing. The experience offered by these technologies, interpreted in an original way by Artebinaria, provides artists and visitors with an experience comparable to that of a traditional art gallery, but with all the advantages deriving from the most advanced technologies, unthinkable only until recently, which decisively outperform the traditional approach of web applications (such as art portals or online catalogues and 3D virtual galleries).
To learn more about this amazing project please visit e digital world – made available in augmented reality through the Artinside Gallery+ app, available worldwide for free on the App Store for iPad and iPhone – Artebinaria is able to offer artists and visitors an absolutely engaging and innovative sensorial and emotional experience.

Thanks a lot to Artebinaria - Augmented Imagination for giving my the opportunity to present my own virtual pavilion. A full exhibition in five rooms.

untergiesing plakat

Untergiesing

Vernissage: 26. Juni - 20 Uhr
Musik: Tappe&Reiter

tappe reiter-logo-schriftzug-7

www.tappe-reiter.de

Ausstellung: 26. Juni - 27. Juli
Kulturzentrum Giesinger Bahnhof
www.giesinger-bahnhof.de

Verlängert bis 5. August

Renovierung, Sanierung, Gentrifizierung - diese Begriffe stehen nicht mehr rumorend am Horizont, sondern haben längst Einzug gehalten in Untergiesing. Die Diskussion um die Umgestaltung, Neugestaltung um Spekulation, Mietpreise und Wohnraum wird sicher in den kommenden Jahren an Fahrt aufnehmen. Untergiesing ist ein ein Viertel im Wandel, einerseits, andererseits zeigt es sich an vielen Stellen immer noch so als sei die Zeit stehen geblieben. 
In den 70er und 80er Jahren habe ich meine Kindheit und weite Teile meiner Jugend in Obergiesing verbracht. Dort sprach man abfällig vom Glasscherbenviertel unterhalb des Giesinger Berges. Nun wohne ich seit über zehn Jahren in Untergiesing und habe die Atmosphäre des Viertels schätzen und lieben gelernt. Ich mag seine rauen und halbverfallenen Seiten, die nun angesichts moderner, meistens liebloser, steriler Wohnarchitektur um so deutlicher in Erscheinung treten. 
Die Fotodokumentation „Untergiesing“ ist dieser Seite des Viertels gewidmet. Sie zeigt Fassaden, Straßenecken und Alltags-Stilleben. Auch wenn auf den digitalen Reißbrettern der Architekten und Stadtplaner die Vision eines attraktiven Wohnbezirks flimmert, effektiv, pragmatisch, glatt und kalt, hält sich der Geist des Arbeiterviertels, das schorfige, ungehobelte, das bodenständig alltägliche; es hält sich … noch, auch wenn es sicher in der Zukunft verweht. Gerade deshalb ist es mir ein Anliegen das Viertel, so wie es sich jetzt zwischen Vergangenheit und Zukunft zeigt, aufmerksam und liebevoll zu porträtieren.

waldmagazin

33% Das Waldmagazin

Neuland

mussten im vergangenen Jahr viele betreten, aber für wenige war die Zeit so hart wie für Künstler. Nicht nur ihre wirtschaftliche Existenz stand und steht oft noch immer auf dem Spiel, der Lockdown nahm ihnen und ihrer Kunst die Luft zum atmen. 
Dem Schauspieler und Filmemacher Ludo Vici ging es genauso, bis er sich auf eine alte Leidenschaft besann: die Fotografie.

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DIE HAUT DES BAUMES, DIE WEITE UND DER ATEM

Fotodokumentation des Frühlings 2020
Von Ludo Vici

Für den Filmemacher, Regisseur und Schauspieler Ludo Vici hieß es diesen Frühling Stillstand.
Also machte er sich auf eine fotografische Reise.
Im Mittelpunkt seiner Ausstellung stehen die Bäume – im Gegensatz dazu die Stadt in Atemnot.
Seine Fotografien fangen ganz oben mit dem Himmel an und gehen über die Bäume bis in die Tiefen der U-Bahn.

Foyer des Max Planck Institutes - Martinsried.

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Mohr Villa - Freimann

Fotodokumentation des Frühlings 2020
Von Ludo Vici

Erste Öffnung mit Klang und Licht im Park:
Donnerstag, 10. September, ab 19 Uhr
Ausstellung: 11. September bis 4. Oktober 2020
Musikraum

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KREATIVE KÖPFE IN SCHWIERIGEN ZEITEN

Menschen, die schon immer kreativ waren und mutig genug, ihrer Leidenschaft unabdingbar zu folgen, werden auch die harte und einschränkende Corona-Zeit überstehen. Sie alle finden Lösungen im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten und zeigen wieder mal was in ihnen steckt. Sie entwickeln neue und produktive Ideen, erfinden sich neu und gestalten somit nicht nur Ihre, sondern auch unsere Zukunft neu.

Berufung:
Filmemacher, Regisseur und Schauspieler
Als Filmemacher, Schauspieler und Regisseur ist Ludo Vici gewohnt, in Bewegung zu sein. Bewegung und Veränderung sind zentrale Aspekte seiner Arbeit. Doch plötzlich stand alles still. Anstehende Projekte, Pläne, Perspektiven gelöscht. Unter dem Motto: „Inmitten der Schwierigkeit liegt die Lösung“ tauschte er die bewegten Bilder gegen still stehende Bilder, nahm spontan seinen Fotoapparat und ging hinaus in die Natur. Stillstand ist immer auch die Chance zur Betrachtung. So stellte sich die Fotografie als weitere Bereicherung heraus und ist für ihn zu einer echten Wiederentdeckung geworden. Das Ergebnis ist eine Fotodokumentation der anderen Art mit dem Namen : „DIE HAUT DES BAUMES, DIE WEITE UND DER ATEM“. Das Publikum kann die Bilder nicht nur an Wänden betrachten, sondern sie am 10. September zur Vernissage (ab 19 Uhr) in einer inszenierten Atmosphäre im Park der Mohr Villa erleben. Die Konzept-Ausstellung wird von Boris Ruge musikalisch begleitet. Die Kombination der drei Motive ist eine Art Echo auf die ersten drei Monate der Corona-Krise 2020

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